Seite 1/2 |< 1 2 >|
 
 

                       Veranstaltungen
Progr.
September 2016


03.09.16  
N 096
Tierspuren umweltpädagogisch entdecken / Bad Orb
PDF-Datei

 
 
Tiere hinterlassen nicht nur Fußabdrücke, sondern auch Fraß-, Kot- und viele andere Spuren. Wie vielfältig die Tierwelt um uns herum ist, bemerken wir oft erst, wenn wir auf ihre Spuren stoßen.
In der Fortbildung wird der Blick auf vielerlei Tierspuren gelenkt. Es werden Informationen geboten, wie Tierspuren im Alltag fast überall erkannt und so interpretiert werden können, dass sich daraus der Verursacher dieser Spur erschließen lässt. Vermittelt werden dabei gleichzeitig umweltpädagogische Ansätze und Aktionen zur Einbeziehung dieses Wissens in die praktische Arbeit mit (Kindergarten- und Grundschul-) Kindern und zur Schaffung eines grundlegenden Naturverständnisses

 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vor- und Grundschulbereich, insbesondere Gruppenleiter/-innen aus den NZH-Mitgliedsverbänden sowie Erzieher/-innen, Lehrkräfte aus Grundschulen und andere Multiplikatoren


In Zusammenarbeit mit: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vor- und Grundschulbereich, insbesondere Gruppenleiter/-innen aus den NZH-Mitgliedsverbänden sowie Erzieher/-innen, Lehrkräfte aus Grundschulen und andere Multiplikatoren



Stand: 25.01.16






08.09.16  
N173
Boden: Lebensraum, Kunst und Experimente für die Kitapraxis
Fortbildungen für Fachkräfte in Kitas

PDF-Datei

 
 
Die Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte im Elementar- und Vorschulbereich. In der Veranstaltung werden die Beziehungen der Bodenerkundung zum Bildungs- und Erziehungsplan für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen hergestellt.
Anhand der Themenfelder Bodenleben, Bodenkunst und Bodenexperimente werden verschiedene Schwerpunkte behandelt:
• Vorstellung und Ausprobieren kindgerechter Arbeitsmethoden zur Bodenerkundung;
• Vermittlung von bodenfachlichem Hintergrundwissen;
• Anregungen für Bodenprojekte;
• Präsentationsmöglichkeiten von Arbeitsergebnissen;
• Organisations- und Sicherheitshinweise;
• Informations- und Materialquellen.

 

Zielgruppe: Fachkräfte in Kitas
Kostenfrei
Maximal 20 Teilnehmer



In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 14.07.16






10.09.16  
N 098
Biologische Vielfalt erkennen - Arten bestimmen:
Greifvögel für Fortgeschrittene

PDF-Datei

ausgebucht
 
Für diese Seminar sollten schon Grundkenntnisse über die hiesigen Greifvögel vorhanden sein. Hier geht es um die "schwierigeren Fälle", um Verwechslungsmöglichkeiten und wie man in Theorie und Praxis dann trotzdem zu einem richtigen Bestimmungsergebnis kommt.
 

Zielgruppe: NZH-Mitgliedsverbände, Naturschutzgruppen, Planungsbüros, Studierende und sonstige Interessierte


In Zusammenarbeit mit: Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON)



Stand: 02.08.16






12.09.16 - 16.09.16
N 095
FÖJ-Seminar 1, Gruppe G / Wetzlar
 

 
 
Einführungsseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ/ÖBFD 2016/2017


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 29.08.16






12.09.16 - 16.09.16
N 102
FÖJ-Seminar 1, Gruppe Süd / Dornholzhausen
 

 
 
Einführungsseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 16.12.15






13.09.16  
N 099
Naturschutzrecht in Hessen -
Bescheidtechnik

PDF-Datei

 
 
 
 

Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Oberen und Unteren Naturschutzverwaltung


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 08.08.16






15.09.16 - 16.09.16
N 101
Pflanzen wassergeprägter Lebensräume des Oberrheins: Auwälder, Schlammfluren, Altwasser, Buhnenfelder – mit Bestimmungsübungen / Kühkopf
 

verschoben, Termin folgt
 
1. Tag: Freilandtag mit Exkursionen in den Auen, am Ufer und auf dem Wasser; Pflanzenbestimmungen vor Ort; Erkennen und Beurteilen der Gesellschaften u/o. Lebenraumstypen.
2. Tag: Bestimmungsübungen "indoor" für (schwierigere) Arten der Oberrheinflora, u.a. Melden (Atriplex), Knöteriche (Polygonum s.l.) und Zweizähne (Bidens)

 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, insbes. VHÖ und HVNL, sowie Planungs-/Gutachterbüros, Naturschutz-, Forst- und andere Fachverwaltungen, Forschungseinrichtungen (max. 12 Personen)


In Zusammenarbeit mit: Vereinigung Hessischer Ökologen (VHÖ), Hessischer Vereinigung für Naturschutz und Landschaftspflege (HVNL) & Umweltbildungszentrum Kühkopf



Stand: 12.08.16






15.09.16  
N100
Natura2000 in Hessen: Artenhilfskonzept Kreuzkröte und Geburtshelferkröte
 

verschoben
 
 
 

Zielgruppe:  


In Zusammenarbeit mit: Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie



Stand: 14.07.16






17.09.16  
N 083
Exkursion Artenschutz und Lebensraumverbesserung in Niederwildrevieren / Wetterau
PDF-Datei

 
 
Nach der Tagung 2015 und dem Workshop 2016 zum gleichen Thema werden nun auf der Exkursion Beispiele konkreter Maßnahmen oder Situationen in Niederwildrevieren vorgestellt. Dabei werden die Erfahrungen aus der Praxis in Verbindung mit Lebensraum- und Hegekonzepten, wildbiologischen Einschätzungen und Möglichkeiten der Finanzierung diskutiert.
 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, insbesondere Teilnehmende des Workshops 2016 und der Tagung 2015; weitere Personen aus Jagd-, Naturschutz- und Landwirtschaftsverbänden und -behörden, Landwirt/-innen (max. 20 Pers.)


In Zusammenarbeit mit: Landesjagdverband Hessen



Stand: 12.08.16






17.09.16  
N 103
Biologische Vielfalt der Obstwiesen:
Einführung in die Obstsortenbestimmung – am Beispiel Apfel

PDF-Datei

 
 
Hochstämmige Obstbäume prägen noch vielerorts unsere Kulturlandschaft. Dabei spielen die alten Obstsorten einer Streuobstwiese, in Bezug auf ihre Robustheit und Widerstandskraft, eine wesentliche Rolle. Doch wer kennt sie noch, die guten alten Sorten? Sie verschwinden fast unmerklich aus der Landschaft und mit ihnen wertvolle Eigenschaften, wie Krankheitsresistenz, Geschmack, Verarbeitungsfähigkeit. Ebenso geht ein Stück kulturhistorische und pomologische Geschichte verloren. Sie gilt es, ebenso wie die genetische Vielfalt der Streuobstwiese, zu erhalten. Ein erster Schritt in die Obstsortenbestimmung ist das Studium der äußeren und inneren Merkmale einer Frucht – die Pomologie
 

Zielgruppe: Alle Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 15.08.16






19.09.16 - 23.09.16
N 105
FÖJ-Seminar 1, Gruppe Nord / Dornholzhausen
 

 
 
Einführungsseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 16.12.15






26.09.16 - 30.09.16
N 108
FÖJ-Seminar 1, Gruppe Mitte / Dornholzhausen
 

 
 
Einführungsseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 16.12.15






29.09.16  
N 107
Mit Smartphone & Co in die Natur – Neue Ansätze in der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
 

 
 
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, verschiedenste Ansätze mit Neuen Medien kennenzulernen und sich kritisch damit auseinanderzusetzen, inwieweit diese Medien die Bildungsarbeit im Freien sinnvoll unterstützen können. Die Referenten untersuchen in Entwicklungs- und Forschungsprojekten die Wirksamkeit des Einsatzes und haben eine E-Learning-Plattform für die Entwicklung eigener Veranstaltungen entwickelt. Die Teilnehmer bekommen die Zugangscodes mitgeteilt und sollen vor Beginn der Veranstaltung dort auch Materialien bearbeiten.
 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung aus NZH-Mitgliedsverbänden, Kindergarten, Schule, Jugendarbeit sowie Natur- und Landschaftsführer/-innen und weitere Multiplikatoren


In Zusammenarbeit mit: Pädagogische Hochschule Ludwigsburg



Stand: 18.12.15




Oktober 2016


05.10.16  
N109
Nussjagd auf die Haselmaus
PDF-Datei

 
 
Ein spannendes Projekt für Kindergruppen und Schulklassen: Haselmäuse sind keine Mäuse, sondern possierliche und scheue Bilche (und was das ist, wird im Seminar erklärt), über deren Vorkommen wir in Hessen inzwischen dank 10 Jahre "Nussjagd" schon einiges mehr wissen. Die Suche von speziell aufgenagten Haselnüssen führt nicht nur zum Nachweis dieser Tiere, sondern eignet sich hervorragend als Basis für ein umweltpädagogisches Projekt. Das Seminar liefert interessante Informationen über die Tierart und pädagogische Materialien und Aktivitäten.
 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vor- und Grundschulbereich, insbesondere Gruppenleiter/-innen aus den NZH-Mitgliedsverbänden, Erzieher/-innen, Lehrkräfte aus Grundschulen und Förderstufen, Förster-, Natur- und Landschaftsführer/-innen (max.18 Pers.)


In Zusammenarbeit mit: Naturschutzbund Hessen e.V. (NABU Hessen), Naturschutzjugend Hessen (NAJU) sowie Naturfreunde Hessen, Wanderjugend Hessen und Waldjugend Hessen



Stand: 19.07.16






08.10.16  
N 111
FLAGH-Treffen
 

 
 
Herbsttreffen der Faunistischen Landesarbeitsgemeinschaft Hessen e. V.
 

Zielgruppe: FLAGH-Mitglieder


In Zusammenarbeit mit: FLAGH



Stand: 16.12.15






08.10.16  
N112
Mit Kindern auf den Spuren der Wildkatze
PDF-Datei

 
 
Kaum jemand bekommt sie zu Gesicht, viele wissen nicht, dass es sie überhaupt (noch) gibt. Aber sie ist da, die Europäische Wildkatze, auch hier bei uns in Hessen. In diesem Seminar wird Multiplikator/-innen der Umweltbildung, die mit Kindern von 5 - 10 Jahren arbeiten, Wissenswertes zur Wildkatze in Theorie und für die praktische Arbeit mit Kindern vermittelt, d.h. es werden auch erlebnis- und handlungsorientierte Spiele und Aktionen rund um das Thema Wildkatze angeboten. Zudem werden Bildungsmaterialen vorgestellt, die im Rahmen des BUND-Projektes "Rettungsnetz für die Wildkatze" erstellt wurden.
 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Vor- und Grundschulbereich, insbesondere Gruppenleiter/-innen aus den NZH-Mitgliedsverbänden, Erzieher/-innen, Lehrkräfte aus Grundschulen und Förderstu-fen, Förster-, Natur- und Landschaftsführer/-innen (max.18 Pers.)


In Zusammenarbeit mit: Bund für Umwelt und Natur (BUND) Hessen, BUNDjugend Hessen sowie Waldjugend, Wanderjugend und Naturfreundejugend in Hessen



Stand: 19.07.16






12.10.16  
N 113
Biologische Vielfalt der Obstwiesen:
Obstwiese im Herbst – Ernte, Lagerung, Bestimmung…

PDF-Datei

 
 
Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage und bedeutet Lebensqualität. Die Biodiversität von Obstwiesen ist in Mitteleuropa einzigartig. Dabei spielen nicht nur Tiere und Pflanzen eine wichtige Rolle, sondern auch die genetische Vielfalt der Obstarten- und Sorten. Fruchtsorten müssen nicht aus China importiert werden, sie wachsen auf unseren heimischen Streuobstwiesen oder in Hausgärten.
Das Wissen um die einzelnen Sorten, deren optimalen Erntezeitpunkt und die richtige Lagerung sind Voraussetzung für die Verwendung und Verarbeitung des heimischen Obstes. Außerdem gilt es ein Stück Tradition und kulturhistorische Geschichte zu erhalten.

 

Zielgruppe: Alle Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 14.12.15






13.10.16  
N 114
Internationaler Artenschutz
 

verschoben, Termin folgt
 
Erfahrungsaustausch
 

Zielgruppe: Behörden


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 15.08.16






14.10.16  
N 115
Biologische Vielfalt im Garten: Wintervorbereitung und Kompostierung im Gemüsegarten - Gut versorgt in die Winterruhe
 

 
 
 
 

Zielgruppe: Alle Interessierten


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 14.12.15






14.10.16  
N176
Zwergmaus, Spitzmaus & Co - Kleinsäuger in Hessen
PDF-Datei

NEU!
 
In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer/-innen Interessantes und Wissenswertes über eine wenig bekannte Gruppe. Es geht dabei um die Rolle der Kleinsäuger im Ökosystem, ihre Systematik, Biologie und Ökologie sowie ihr Vorkommen in Hessen. Zudem werden Erfassungsmethoden und Bestimmungsmerkmale vorgestellt. In einem praktischen Teil bei Bestimmungsübungen kann Erlerntes gleich angewendet und vertieft werden
 

Zielgruppe: NZH-Mitgliedsverbände, Planungsbüros, Naturschutz- und andere Fachverwaltun-gen, Studierende, Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer/-innen, Lehrkräfte und sonstige Interessierte


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 15.08.16




November 2016


05.11.16  
N 122
Biologische Vielfalt der Obstwiesen:
Hochstämme pflanzen und pflegen

PDF-Datei

 
 
Streuobstbestände zu verjüngen und zu bewahren ist eine wichtige Aufgabe zum Erhalt der Hessische Kulturlandschaft und Biodiversität. Neben den Grundregeln der Obstbaumpflege, ist die richtige Sortenwahl Voraussetzung für eine erfolgreiche Verjüngung. Die Veranstaltung zeigt, welche Überlegungen und Maßnahmen in Bezug auf die Pflanzung und Pflege von jungen Obstbäumen nötig sind
 

Zielgruppe: Alle Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 17.12.15






10.11.16  
N125
Erfahrungsaustausch 2016
Vorsorgender Bodenschutz

 

 
 
 
 

Zielgruppe: Untere und Obere Bodenschutzbehörden
Und Weitere Behörden



In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 01.07.16






14.11.16 - 18.11.16
N 126
FÖJ-Seminar 2, Gruppe Süd / Oberursel-Oberstedten
 

 
 
Thema wird noch festgelegt.
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 16.12.15






19.11.16  
N 127
Fit für's Ehrenamt:
Pressearbeit wie ein Profi

 

 
 
Wie schreibt man einen Artikel und an wen, damit er auch in die Zeitung kommt? Oder lade ich besser zum Pressegespräch ein?
In diesem Seminar werden Theorie und Praxis der Pressearbeit sowie Gestaltungstipps für Presseartikel vermittelt. Durch Informationen über die Praxis in Zeitungsredaktionen wird deutlich, welche Anforderungen Presseartikel erfüllen müssen, damit sie gedruckt werden. Praxisnahe Tipps und Tricks helfen, dieses Ziel zu erreichen.
In der Schreibwerkstatt haben die Teilnehmenden Gelegenheit, diese Erkenntnisse anzuwenden, d.h. selbst Texte zu verfassen, die anschließend analysiert werden.

 

Zielgruppe: NZH-Mitgliedsverbände, Natur-und Landschaftsführer/-innen, Planungsbüros, Naturschutz- und anderen Fachverwaltungen und sonstige Interessierte


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 07.01.16






21.11.16 - 25.11.16
N 128
FÖJ-Seminar 2, Gruppe Nord / Herbstein
 

 
 
Die Themen werden während des Einführungsseminars festgelegt.
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 16.12.15




Seite 1/2 |< 1 2 >|