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                       Veranstaltungen
Progr.
Juni 2017


09.06.17  
N 079
Die Bechsteinfledermaus als Leitart im Waldnaturschutz
 

neuer Termin:
19.09.17
Ergebnisse aus dem Modellprojekt des Bundesprogramms Biologische Vielfalt im Naturpark Rhein-Taunus
 

Zielgruppe: Mitglieder der Naturschutzverbände, NZH-Mitgliedsverbände, Mitarbeiter von Pla-nungs- und Gutachterbüros, Naturschutz- und andere Fachverwaltungen, Kommu-nen, Universitäten; Studierende, Zertifizierte Natur- und Landschaftsführer/-innen


In Zusammenarbeit mit: Naturpark Rheingau, Institut für Tierökologie und Naturbildung und Kompetenzzentrum Kulturlandschaft



Stand: 10.05.17






24.06.17  
N 087
9. Jahrestreffen der NABU-Schutzgebietsbetreuer: Schutzgebietsmanagement für Braunkehlchen & Co
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Das Jahrestreffen dient der Fortbildung zu aktuellen Themen und dem Austausch praktischer Erfahrungen in der Schutzgebietsbetreuung.
 

Zielgruppe: NABU-Schutzgebietsbetreuer und solche, die es werden wollen;
sonstige Interessierte



In Zusammenarbeit mit: Naturschutzbund (NABU) Hessen



Stand: 13.06.17






24.06.17  
N 088
Exkursion Hessische Verantwortungsarten: Arnika - Arnica montana
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Unter Verantwortungsarten werden Arten verstanden, für deren Vorkommen in Deutschland das Land Hessen eine besondere Verantwortung hat. Die Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH) hat im letzten Jahrzehnt diese Artengruppe untersucht, um der Fortbestand dieser Arten zu sichern und stellt auf Exkursionen diese, zum Teil wenig bekannten Arten vor.
 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, Mitarbeiter/innen aus Gutachter- und Planungsbüros, Naturschutz- und anderen Fachverwaltungen, Universitäten


In Zusammenarbeit mit: Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH)



Stand: 02.05.17






24.06.17  
N 089
"Wie erklär’ ich’s am besten?"
Insekten und andere "Krabbeltiere" im pädagogischen Alltag

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Ist das wirklich ein Käfer? Sind Wanzen keine Käfer? Wird aus jeder Raupe ein Schmetterling? Lebt die Eintagsfliege nur einen Tag? Ameisen, Asseln, Wanzen und Spinnen – sind das alles Insekten? In diesem Seminar geht es um solche und ähnliche Fragen, die nicht nur die Kinder stellen, um deren Beantwortung und um Aktivitäten für den pädagogischen Alltag rund um Gliederfüßer.
Wie und warum sehen diese Tiere unterschiedlich aus? Besonderheiten sollen erkannt und zugeordnet werden, hauptsächlich im Freien bei praktischer (Bestimmungs-)Arbeit.

 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung für den Vor- und Grundschulbereich wie z.B. Gruppenleiter/-innen aus den NZH-Mitgliedsverbänden, Erzieher/-innen, Lehrkräfte und sonstige Interessierte


In Zusammenarbeit mit: Hess. Jugendverbände: BUNDJugend, NAJU, Naturfreundejugend, Waldjugend und Wanderjugend



Stand: 18.05.17






29.06.17  
N 090
Biologische Vielfalt im Garten:
Wildkräuter = Unkräuter? Vom Nutzen der Wildkräuter für unseren Garten und unsere Gesundheit

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Wer kennt sie nicht, die lästigen Wildkräuter im Garten, die manchmal üppiger wachsen als das Gemüse selbst?! Aber im Ökosystem Garten erfüllen diese "Unkräuter" wichtige Aufgaben.
Bei diesem Seminar wollen wir die "Begleitflora" deshalb einmal von einer anderen Seite betrachten. Dabei gehen wir u.a. folgenden Fragen nach: Was sagen unterschiedliche Wildpflanzen über den Boden und das Ökosystem aus? Welchen ökologischen und gesundheitlichen Nutzen können sie haben?
Wie kann man mit Wildpflanzen ein ökologisches Gleichgewicht im Garten fördern?
Der Bauerngarten der NAH dient dabei als lebendiges Beispiel.
Abschließend werden wir uns mit der kulinarischen Verwendung von Wildkräutern beschäftigen.

 

Zielgruppe: Alle Interessierten


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 11.05.17




Juli 2017


01.07.17 - 02.07.17
N 095
Outdoor-Erste-Hilfe für Schutzgebietsbetreuung, Naturführungen und (Jugend-)Gruppenleitung / Kellerwald
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NEU!
 
Bei diesem Outdoor-Erste-Hilfe-Seminar trainieren wir schwierige Situationen und lernen, im Notfall ruhig zu bleiben, die richtigen Prioritäten zu setzen und erfolgreich Erste Hilfe zu leisten. Und da man so etwas nicht im stickigen Unterrichtssaal lernen kann, gehen wir hinaus in die "Wildnis" rund um den Veranstaltungsort und üben äußerst praxisnah an täuschend realitätsnahen Beispielen.
 

Zielgruppe: NZH-Mitgliedsverbände, insbes. Schutzgebietsbetreuer, Multiplikator/innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung, insbesondere Gruppenleiter/innen von Naturschutz- und Jugendverbänden, Natur- und Landschaftsführer/innen (ZNL), Umweltpädagog/innen und alle, die Freizeiten oder Zeltlager leiten aus Naturschutz- und Sportvereinen, kirchlichen u. kommunalen Einrichtungen, Schullandheimen; Lehrkräfte, weitere Interessierte (max. 14 Pers.)


In Zusammenarbeit mit: NABU, NAJU, DWJ, NFJ



Stand: 11.05.17






01.07.17  
N 096
Exkursion Hessische Verantwortungsarten: Zweifelhafter Grannenhafer – Ventenata dubia
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Unter Verantwortungsarten werden Arten verstanden, für deren Vorkommen in Deutschland das Land Hessen eine besondere Verantwortung hat. Die Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH) hat im letzten Jahrzehnt diese Artengruppe untersucht, um der Fortbestand dieser Arten zu sichern und stellt auf Exkursionen diese, zum Teil wenig bekannten Arten vor.
Der Zweifelhafte Grannenhafer war bis vor wenigen Jahrzehnten ein seltenes Ackerunkraut. Aus Äckern ist er verschwunden, Ersatzlebensräume hat die Pflanze in Steinbrüchen gefunden. Vorkommen bestehen noch in Hessen und Rheinland-Pfalz.

 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, Mitarbeiter/innen aus Gutachter- und Planungsbüros, Naturschutz- und anderen Fachverwaltungen, Universitäten


In Zusammenarbeit mit: Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH)



Stand: 02.05.17






03.07.17 - 07.07.2017
N 097
FÖJ-Seminar 5, Gruppe Süd / Waldeck
 

 
 
Abschlussseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 19.12.16






08.07.17 - 09.07.17
N 098
Outdoor-Erste-Hilfe für Schutzgebietsbetreuung, Naturführungen und (Jugend-)Gruppenleitung / Licherode
PDF-Datei

NEU!
 
Bei diesem Outdoor-Erste-Hilfe-Seminar trainieren wir schwierige Situationen und lernen, im Notfall ruhig zu bleiben, die richtigen Prioritäten zu setzen und erfolgreich Erste Hilfe zu leisten. Und da man so etwas nicht im stickigen Unterrichtssaal lernen kann, gehen wir hinaus in die "Wildnis" rund um den Veranstaltungsort und üben äußerst praxisnah an täuschend realitätsnahen Beispielen.
 

Zielgruppe: NZH-Mitgliedsverbände, insbes. Schutzgebietsbetreuer, Multiplikator/innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung, insbesondere Gruppenleiter/innen von Naturschutz- und Jugendverbänden, Natur- und Landschaftsführer/innen (ZNL), Umweltpädagog/innen und alle, die Freizeiten oder Zeltlager leiten aus Naturschutz- und Sportvereinen, kirchlichen u. kommunalen Einrichtungen, Schullandheimen; Lehrkräfte, weitere Interessierte (max. 14 Pers.)


In Zusammenarbeit mit: NABU, NAJU, DJW, NFJ



Stand: 11.05.17






10.07.17 - 14.07.2017
N 099
FÖJ-Seminar 5, Gruppe Nord / Waldeck
 

 
 
Abschlussseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 19.12.16






15.07.17  
N 100
Biologische Vielfalt im Garten:
Permakultur-Schnuppernachmittag "Klimagärtnern" –
Klimaschutz durchs Gärtnern

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Permakultur ist die Kunst, Lebensräume zu gestalten, die die Bedürfnisse von Mensch und Natur auf zukunftsfähige Weise erfüllen.
Wer schon immer einmal wissen wollte, was es damit auf sich hat, findet bei diesem Kurs einen ersten Einblick in den Werkzeugkasten der Permakultur. Der Bauerngarten der NAH, im dritten Jahr im Sinne der Permakultur bewirtschaftet, dient dazu als lebendiges Beispiel.
Das Thema Klimaschutz ist in aller Munde und auch dazu bietet die Permakultur gärtnerische Lösungen – denn "global denken, lokal handeln" lautet hier der Leitsatz. Nach einer Einführung in die wichtigsten Gestaltungsprinzipien und ethischen Hintergründe wollen wir gemeinsam Methoden kennen lernen und umsetzen, um im eigenen Garten etwas für‘ s Klima zu tun und "nebenbei" leckeres, gesundes
Gemüse und Obst zu ernten.

 

Zielgruppe: Alle Interessierten


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 08.06.17






17.07.17 - 21.07.2017
N 101
FÖJ-Seminar 5, Gruppe Mitte / Waldeck
 

 
 
Abschlussseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2016/2017


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 19.12.16






24.07.17 - 28.07.2017
N 102
FÖJ-Seminar 5, Gruppe G / Waldeck
 

 
 
Abschlussseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ/ÖBFD 2016/2017


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 19.12.16






26.07.17  
N 103
Biologische Vielfalt im Garten:
Ein Garten für Nützlinge – Gleichgewicht und Vielfalt im Biogarten

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Auch im Biogarten können Schädlinge auftreten: Raupen am Kohl, Blattläuse an Blumen und Würmer im Apfel ärgern so manchen Gartenbesitzer. Bei diesem Seminar wollen wir die unliebsamen Gäste aus einer anderen Perspektive betrachten, denn sie haben als Teil des Ökosystems Garten ihre wichtige Rolle und finden in den vielen verschiedenen Nützlingsarten ihre natürlichen Gegenspieler. So wird es besonders um die Frage gehen, durch welche Maßnahmen und Strukturen man im Garten die Vielfalt erhöhen und besonders die Gartenhelfer gezielt fördern kann. Nach einer Erkundung von schon vorhandenen Strukturen auf dem Gelände der NAH und im Bauerngarten werden wir gemeinsam kleine Unterkünfte für Nützlinge errichten.
 

Zielgruppe: Alle Interessierten


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 14.06.17




August 2017


05.08.17  
N 104
Biologische Vielfalt im Garten:
Permakultur beginnt im Garten – Permakultur Einführungskurs

 

 
 
 
 

Zielgruppe: Alle Interessierten


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 20.12.16






05.08.17  
N 105
Exkursion Hessische Verantwortungsarten: Weiße Seerose – Nymphaea alba
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Unter Verantwortungsarten werden Arten verstanden, für deren Vorkommen in Deutschland das Land Hessen eine besondere Verantwortung hat. Die Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH) hat im letzten Jahrzehnt diese Artengruppe untersucht, um der Fortbestand dieser Arten zu sichern und stellt auf Exkursionen diese, zum Teil wenig bekannten Arten vor.
Molekulare Untersuchungen zur Weißen Seerose ergaben eine Überraschung: Es scheint nur eine Population in Hessen verblieben zu sein. Diese wird besucht. Alle anderen Vorkommen sind gepflanzte Seerosen-Hybriden oder Verpflanzungen von Weißen Seerosen.

 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, Mitarbeiter/innen aus Gutachter- und Planungsbüros, Naturschutz- und anderen Fachverwaltungen, Universitäten


In Zusammenarbeit mit: Botanische Vereinigung für Naturschutz in Hessen (BVNH)



Stand: 02.05.17






12.08.17  
N 106
Sommerschnitt und Pflege an Obstgehölzen
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Einen wesentlichen Teil der Obstgehölzpflege stellt der Kronenschnitt dar, wobei sich die Maßnahme in den meisten Fällen auf den Winter (Ruhephase) beschränkt. Das Obstgehölze erfolgreich in der Vegetationsperiode, also im Sommer geschnitten werden können, beweist nicht nur der früher bedeutsame Formobstbau (Obstspalier). Auch aus baumbiologischer Sicht ist die Sommerbehandlung eine gute Alternative. Speziell der Schnitt an gummiflussgefährdeten Kirschen und der Walnuss haben sich bei der Ernte oder nach abgeschlossenem Wachstum in August/September als vorteilhaft herausgestellt.
 

Zielgruppe: Alle Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 22.12.16






17.08.17  
108
Magische Sonnenkräuter nicht nur im Garten
 

 
 
 
 

Zielgruppe:  


In Zusammenarbeit mit: Biodiversität in Hessen



Stand: 13.04.17






22.08.17  
N111
Gut vorbereitet in den Wald mit der Sekundarstufe I -
Das Kerncurriculum Biologie mit Leben füllen

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Der Wald als ausgewähltes Ökosystem eignet sich gut, um das Kerncurriculum Biologie in der gymnasialen Unterstufe praktisch umzusetzen (Klassen 5 bis 7). Lehrkräfte haben oft Bedenken, sich dieses Themas anzunehmen und mit diesen Jahrgangsstufen in den Wald zu gehen.
Dieses Seminar will zeigen, dass gut vorbereitet mit geeignetem Material und Methoden es viel Freude macht, Schüler auf die spannende Entdeckungsreise im Wald zu begleiten. Der Wald bietet auch vielzählige Möglichkeiten, um inhaltliche Schwerpunkte mit den Klassen zu erarbeiten und Bezüge zu den Kompetenzbereichen herzustellen.
Die Veranstaltung soll motivieren, ein Schuljahr mit zwei Waldexkursionen zu beginnen. Die Seminarteilnehmer bekommen Praxistipps für die Planung und Durchführung sowie umfangreiches Material an die Hand. So wird es einfacher, mit Schülern den Wald mit viel Spaß zu erkunden und anschließend im Un-terricht das Erfahrene zu vertiefen und sichern

 

Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I (Jahrgänge 5-7)


In Zusammenarbeit mit: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW, LV Hessen e.V.)



Stand: 08.06.17






26.08.17  
N112
Tierspuren umweltpädagogisch entdecken / Licherode (Nordhessen)
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Tiere hinterlassen nicht nur Fußabdrücke, sondern auch Fraß-, Kot- und viele andere Spuren. Wie vielfältig die Tierwelt um uns herum ist, bemerken wir oft erst, wenn wir auf ihre Spuren stoßen.
In der Fortbildung wird der Blick auf vielerlei Tierspuren gelenkt. Es werden Informationen geboten, wie Tierspuren im Alltag fast überall erkannt und so interpretiert werden können, dass sich daraus der Verursacher dieser Spur erschließen lässt. Vermittelt werden dabei gleichzeitig umweltpädagogische Ansätze und Aktionen zur Einbeziehung dieses Wissens in die praktische Arbeit mit (Kindergarten- und Grundschul-) Kindern und zur Schaffung eines grundlegenden Naturverständnisses

 

Zielgruppe: Multiplikator/-innen der Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kin-dergartenbereich, insbesondere aus den NZH-Mitgliedsverbänden, Erzieher/-inNnen; ggf. Lehrkräfte und weitere Multiplikatoren für das 1. und 2. Grundschuljahr


In Zusammenarbeit mit: BUNDJugend, NAJU, Naturfreundejugend, Waldjugend, Wanderjugend



Stand: 08.06.17




September 2017


09.09.17  
N 118
Biologische Vielfalt der Obstwiesen:
Birnen in der Landschaft - eine fast vergessene Obstart

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Dass die Birne nicht an die wirtschaftliche Bedeutung des Apfels herankommt, mag verschiedene Gründe haben. Im 19. Jh. war sie jedoch noch größer als beim Apfel. Insbesondere die robusten und ertragreichen Wirtschafts- und Mostbirnen waren weit verbreitet. Sie dienten als Zuckerersatz und der Ernährung im Winter. Heute spielt der wirtschaftliche Nutzen eine untergeordnete Rolle. Die Verarbeitung zu Kompott, Dörrobst oder Birnenmost ist nur noch selten zu beobachten. Dafür haben die landschaftsprägenden Birnenbäume einen hohen ökologischen Wert. Blühende Birnenbäume bieten eine besondere Augen- und Bienenweide. Doch gerade die Geschmacksvielfalt, welche an Fülle von unbeschreiblichen Aromen geprägt ist, macht die Birne für Fruchtgenießer zu einer pomologischen Kostbarkeit
 

Zielgruppe: Alle Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 10.02.17






11.09.17 - 15.09.17
N 120
FÖJ-Seminar 1, Gruppe Süd / Dornholzhausen
 

 
 
Einführungsseminar
 

Zielgruppe: Teilnehmer/-innen am FÖJ 2017/2018


In Zusammenarbeit mit: ---



Stand: 19.12.16






13.09.17 - 14.09.17
N 121
Pflanzen wassergeprägter Lebensräume des Oberrheins
 

neuer Termin
20.09.17
Auwälder, Schlammfluren, Altwasser und Buhnenfelder -
mit Exkursionen und Bestimmungsübungen schwieriger Arten

Die Veranstaltung findet nun vom 20. - 21.09. statt.

 

Zielgruppe: Mitglieder der NZH-Mitgliedsverbände, Mitarbeiter/innen aus Planungsbüros, Naturschutz- und anderen Fachverwaltungen und Kommunen


In Zusammenarbeit mit: Vereinigung Hessischer Ökologen und Ökologinnen (VHÖ) und Hess. Vereinigung für Naturschutz und Landschaftspflege (HVNL)



Stand: 13.06.17






13.09.17  
N 122
Biologische Vielfalt wahrnehmen, wertschätzen, schützen:
Obstwiese - Erlebnis- und Lernort im Herbst

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Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage und bedeutet Lebensqualität.
Die Vereinten Nationen haben den Zeitraum 2011 bis 2020 zur Dekade zur Erhaltung der biologischen Vielfalt ausgerufen. Die Hessische Landesregierung hat eine auf unser Bundesland bezogene Biodiversitätsstrategie erarbeitet.
Obstwiesen sind geeignete Lernorte, um die Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen für Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen.
Die genetische Vielfalt lässt sich anhand der Sortenvielfalt bei Äpfeln gut darstellen; Aufgabe ist hier die Sicherung und Erhaltung insbesondere der alten und regionalen Sorten. Bürgerinnen und Bürger sowie Schülerinnen und Schüler können hier einen aktiven Beitrag leisten.

 

Zielgruppe: Lehrkräfte, Umweltbildner/-innen, Jugendgruppenleiter/-innen und weitere Interessierte


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 22.12.16






13.09.17  
N 123
Naturschutzrecht in Hessen
Bescheidtechnik

 

 
 
Aufbau eines Bescheides und Beispielfälle
 

Zielgruppe: Naturschutzbehörden


In Zusammenarbeit mit:  



Stand: 20.12.16




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